Warum bei Disney immer die Eltern sterben? Elsa mit schwarzen Haaren? Das ist mein Interview mit „Frozen“ Produzent Peter Del Vecho!

Was für ein Jahr Disney Filme Jahr. Wir konnten uns dieses Jahr auf so viele tolle Filme freuen. Zugegeben, es war vor allem ein Jahr der Sequel Filme. Nicht zu vergessen die Realfilm Verfilmungen „Aladdin“ und „Der König der Löwen„, aber es gab gleich drei Fortsetzungen. „Malificent 2“, „A Toy Story“ und nun „Die Eiskönig 2“. Letzterer startet schon in wenigen Wochen in den deutschen Kinos, am 20. November. Und da muss ich mal wieder sagen…Wahnsinn wie schnell die Zeit vergangen ist.
Vor 6 Jahren haben sich Anna und Elsa (Achtung Wort Wortspiel) Eiskalt in unsere Herzen gezaubert und zählt zu den erfolgreichsten Animationsfilmen aller Zeiten. 2 Oscars und ein Einspielergebnis von 1,276 Milliarden Dollar, aber trotzdem war ich etwas überrascht, dass es eine Fortsetzung geben soll. Ich fand es das perfekte Ende, für einen perfekten Film mit einer so starken Botschaft, die selbst im Disney Universum recht neu war. Statt der klassischen Liebe zum Partner oder zwischen Prinzessin und Prinz, gab es hier die Schwestern-Liebe die im Mittelpunkt stand.
Da ich selber eine Schwester habe, konnte ich mich direkt mit dem Film identifizieren. Auch weil Anna im Film etwas verrückt, naiv und sehr quirlig ist 🙂 habe ich mich wiederentdeckt. Meine Schwester hingegen ist etwas straighter und hat auch wie Elsa, etwas mehr Last auf ihren Schultern. Als sich dann noch die wahre Liebe als Schwesternliebe heraus gestellt hat, wurde es zum Ebenbild der Beziehung zu meiner Schwester. Denn ich liebe sie. Sehr sogar.
Ihr merkt also schon, dass ich ein Fan von Frozen bin. Aber ein zweiter Teil? Obwohl natürlich viele Fragen offen geblieben sind. Natürlich zum einen, wie es jetzt in Arendelle weiter geht, aber auch woher Elsa eigentlich ihre magischen Kräfte hat?

Alles Dinge, die eine große Rolle in „Die Eiskönigin 2“ spielen. Und wer kann uns hier einen besseren Einblick geben als Oscarpreisträger Peter Del Vecho! Er steckt unter anderem hinter Filmen wie „Hercules“, „Küss den Frosch“ und natürlich „Frozen“ und jetzt auch „Frozen 2“. Mitte September gab es ein exklusives Disney Frühstück mit ihm und er hat nicht nur Croissants mitgebracht, sondern auch ein paar Szenen aus dem neuen Film. Schon alleine bei dem ersten Einspieler der Walt Disney Studis, die eine kleine Zusammenfassung der ganzen tollen Filme, in den letzten Jahre war, hatte ich Gänsehaut und hatte etwas im Auge…. Ach was rede ich denn da. Wir sind doch unter uns. Ich habe geweint. Zum einen natürlich, weil Disney eine wahnsinnig wichtige Bedeutung in meinem Leben hat, zu anderen aber auch, weil ich bei solchen Events immer wieder realisiere wie dankbar ich dafür bin, dabei sein zu dürfen. Und dann war er da. Disney Superstar Peter Del Vecho. Er erzählte von der Idee zum zweiten Film und wie die Recherche zum Film war. Denn jeder Film soll gut recherchiert sein. Ich meine nicht Daten und Fakten, sondern eher Aspekte wie: Wie sieht die Natur aus? Wie sehen Gletscher aus nächster Nähe aus? Island, Schweden, Norwegen, dienten hier als perfekte Kulisse um sich Inspirationen zu holen. Auf dem Instagram Account von Peter Del Vecho gibt es wundervolle Bilder von der Research Reise. Aber nicht nur Eis und Kälte spielen eine große Rolle. Dieses Mal tauchen wir ein, in die Magie des Waldes. Ein verwunschener Wald, den es geht zu entdecken und zu verstehen.

Ich will eigentlich so gut wie nichts über die Handlung verraten oder auch selber wissen. Als wir die exklusiven Szenen zu sehen bekommen haben, habe ich davor nämlich nur den einen kleinen Trailer mit Elsa und dem wilden Meer gesehen. Und Freunde….ich war ja so hin und weg, von allem was da noch kommt. Genau wegen diesem Überraschungseffekt möchte ich auch nicht zu viel verraten.
Für alle die trotzdem wissen wollen worum es geht, gibt es hier eine kurze feine Handlung: In Arendelle genießen Anna und Elsa gemeinsam mit Olaf, Kristoff und Sven ihr ruhiges Leben. Doch das hält nicht lange an. Elsa fängt an, immer wieder eine geheimnisvolle Stimme aus dem Wald zu hören. Sie wird unruhig und will dem Ganzen auf den Grund gehen. Sie hat die Hoffnung genau in diesem Wald die Antworten auf Fragen zu bekommen und das Rätsel um ihre magischen Fähigkeiten zu lösen. Zusammen mit Anna, Olaf, Sven und Kristoff bricht sie auf in den großen uns mystischen Wald. Auf sie warten nicht nur neue Weggefährten, sondern auch ein großes Abenteuer in dem die Vergangenheit der beiden Schwestern eine große Rolle spielen wird.

Nach dem Frühstück gab es noch ein Interview mit Mister Del Vecho. Ich freue mich sehr, dass ich die Möglichkeit hatte so viele Fragen zu stellen.

Vielen lieben Dank für diese exklusiven Einblicke!

Peter Del Vecho: Immer ein verrücktes Gefühl. Wir haben so hart daran  gearbeitet und das auch nur in einem kleinen Team und dann plötzlich fängt man an es mit einem Publikum zu teilen.. Es ist aufregend, aber auch sehr angsteinflössend. Wir glauben an den Film, aber wir wissen nie wieviel wir zeigen werden und auch können. Wieviel ist Interessant?

Ich wollte nicht, dass es aufhört. Vor allem als Elsa angefangen hat zu singen. Wir können uns also auf ein „Let it Go“ 2.0 freuen?!

Peter Del Vecho: Oh ja „Into the Unknown“! Das ist doch ein gutes Zeichen! Vor allem die Szenen mit Olaf, finde ich toll. Das war eine tolle Art den verwunschenen Wald dem Publikum vorzustellen. Und ihnen so seine Sicht der Dinge zu zeigen und wo er jetzt steht.

Wir haben gelernt, dass egal wie gruselig und angsteinflössend etwas ist, dass das vollkommen normal ist und auch alles Sinn macht, wenn man älter ist!

Peter Del Vecho: Natürlich. Wir als Erwachsene wissen ja, dass die Welt absolut Sinn macht. Nein…wir haben keine Fragen mehr. Wir wissen alles!

Wenn der Starttermin immer näher rückt und der Film fertig ist. Wie gehts ihnen? Wie ist es, wenn sie dann ein Test-Screening haben. Kann man denn noch etwas am Film ändern, wenn die Reaktionen nicht ganz so zufrieden stellend sind?

Peter Del Vecho: Wir haben den Film ja alle schon gesehen und auch den Freunden und der Familie unserer Crew gezeigt. So bekommen wir regelmäßig und hintereinander weg Feedback. Natürlich ist nichts vergleichbar mit einem richtigen Publikum, denn sie sehen Dinge, die wir vielleicht vergessen haben oder nicht sehen. Und ihre Reaktionen sind auch sehr offensichtlich für uns, denn man kann fühlen wenn sie etwas mögen, aber auch wenn sie etwas nicht verstehen. Also ist es absolut wichtig noch bevor der Film fertig ist, es einem Testpublikum zu zeigen. Somit haben wir dann auch genug Zeit etwas zu ändern, wenn es sein muss. So haben wir das bei Frozen gemacht und machen es auch bei Frozen 2.

In wie weit hat sie der Klimawandel zu dem Film oder auch dem Look des Films inspiriert?

Peter Del Vecho: Der Klimawandel war keine Intention für uns, diesen Film zu machen. Elsa hat nun mal ihre magische Fähigkeiten. Als wir Island besichtigt und das dunkle Meer gesehen haben, hat sich das so unfassbar mächtig angefühlt und wir haben uns gefragt, wie Elsa mit ihren Fähigkeiten gegen diese Naturgewalt ankommen will? Das war ein interessanter Gedanke für uns, denn wir haben dann überlegt wie es mit den anderen Naturgewalten wäre. Es gibt ja nun mal Feuer, Erde und auch Wind. Dieser kann eine nette kleine Brise sein, die wir alle toll finden. Er kann aber auch zu einem Tornado werden. Die Natur ist nunmal mächtig. Also wurde die Natur bei uns zu einem eigenen Charakter. Elsa ist die einzig magische Person in dieser Welt. Wir haben dann aber begriffen, dass es da auch noch andere magische Dinge gibt. Der Winter, der sich immer wieder in einen Frühling verwandelt und das jedes Jahr! Das nehmen wir immer als selbstverständlich an, aber wenn man mal darüber nachdenkt, ist das pure Magie!  Die Idee von Magie und Natur hat uns fasziniert!

Kommen wir zu dem Prozess der Entstehung und zum Storytelling. Wie schwer ist es für sie los zu lassen? Gab es eine Idee, die sie im Kopf hatten, diese es aber nicht in den fertigen Film geschafft hat?

Peter Del Vecho: Die hatte ich immer! Unser Prozess besteht daraus, dass sich die Geschichte immer weiter und mehr und mehr verändert. Was auch immer wir am Anfang denken und welche Ideen wir haben, der Film ändert sich bis zum Ende stetig. So war es beim ersten Teil und auch jetzt. In beiden Fällen hatten wir ein Ende was zwar die ganze Zeit gleich blieb, wie wir es aber dahin geschafft haben, dass hat sich verändert. Beim ersten Teil zum Beispiel: Elsa hatte Anfangs dunkle Haare und war ein Bösewicht. Sie hatte auch keine Verbindung zu Anna. Wir haben sie erst später zu Schwestern werden lassen. Der Grund war sehr einfach, denn damit konnte man sich identifizieren. Es war nachvollziehbar. Zwar hatten wir dann keinen Bösewicht, aber dadurch hat man sich immer um beiden gesorgt. Man hofft, dass sie nicht zu weit gehen und auch, dass ihnen nichts passiert. Und genau das hat uns dazu gebracht, weiter an dieser Storyline dran zu bleiben. Es hat dem Ganzen eine völlig andere Dynamik gegeben, vor allem zwischen Anna und Elsa. Ganz später haben wir sie erst zu Prinzessinnen werden lassen. Denn wir wollten noch mehr Druck auf Annas Schultern haben. Sie muss sich um ihr Königreich Sorgen und zeitgleich muss sie Elsa finden und zurück holen. Das alles war einfach eine tolle Dynamik für den Film! Aus dem gleichen Grund lassen wir auch am Anfang oft die Eltern sterben. Genau dass kreiert den größten Druck für unsere Hauptcharaktere. Er muss alleine erwachsen werden und steht vor so vielen Herausforderungen. Es gab auch in „Frozen 2“ viele Dinge, die wir ausprobiert, aber die nicht gepasst haben. So machen wir es immer. Wir ändern es so lange, bis alle Teile zusammen passen und wir zufrieden sind.

Was für Dinge haben es denn nicht in den fertigen Film geschafft?

Peter Del Vecho: Das kann ich natürlich nicht verraten, aber zum Beispiel gab es für die Opening Sequenz zwei bis drei verschiedene Versionen des Songs. Wieder stammt die Musik wie beim ersten Teil von Kristen Anderson-Lopez und Robert Lopez. Fairerweiße muss man dazu sagen, dass sich die Story immer wieder verändert hat und das führte natürlich dazu, dass sich auch das ganze Set Up verändert hat und damit auch die Musik. Aber an andere Dinge, kann ich mich nicht recht erinnern. Sobald wir uns von einer Idee verabschiedet haben, vergessen wir sie direkt wieder. Das müssen wir, um weiter machen zu können. Man muss dem Film und der Geschichte freien Lauf lassen. Das habe ich bei all den Prozessen immer wieder gelernt. Wenn du zu sehr an einer Idee festhält, verhinderst du so, dass der Film DIE Veränderung bekommt, die er braucht. Das heißt also, immer weiter machen und entdecken. Schnell sieht man, dass der Film selber eine andere Richtung einschlagen will. Und dann sehen wir, dass zum Beispiel diese eine Veränderung, DAS mit sich bringt und dann brauchst du DAS um dann DIESE Szene zu bauen und so weiter. Mir macht diese Phase sehr viel Spaß und sie ist so spannend. Der Film nimmt seine eigene Gestalt an und man muss ihm dann nur folgen. Genauso war es auch beim ersten Teil. Deswegen bin ich davon überzeugt, dass wir auch jetzt einen toll Film haben.

Wo wird gerade dabei sind, dass die Eltern oder die geliebten Menschen in den Disney/Pixar Filme sterben MÜSSEN…

Peter Del Vecho: Oh…Oh…

Warum? Ich kann zum Beispiel den Film „Oben“ nie von Anfang an sehen, weil ich die ersten 10 Minuten einfach bitterlich weinen muss…

Peter Del Vecho: Oh ja! Das ist ein sehr starkes Opening.

Warum ist es aber so wichtig immer so einen Schicksalsschlag im Film zu haben? Genau wie bei Frozen, wenn die Eltern von Anna und Elsa sterben.

Peter Del Vecho: Der wahre Grund ist einfach der: Man muss so viel Druck wie möglich auf die Hauptcharaktere aufbauen. Nichts ist belastender, als so so ein Schicksalsschlag. Sonst könnten sie ja immer ihre Eltern anrufen und nach Rat oder dem richtigen Weg fragen bzw. nach Elsa fragen. Sie sind dadurch eben gezwungen auf eigenen Beinen zu stehen.

Ich werde diese Botschaft verbreiten. Vor allem bei mir zu Hause, wo wir immer alle weinen wenn so etwas passiert!

Peter Del Vecho: Ja aber das Schöne ist, dass wir ihre Eltern im zweiten Teil sehen werden! Und da werden wir zu sehen bekommen, dass ihre Mutter eine Heldin ist, so wie es jede Mutter.  Sie stand schon damals, als die beiden noch Kinder waren mit weisen Worten an ihrer Seite. Man versteht diese Worte aber erst, wenn man älter ist. Wir verstehen wie sie es gemeint haben. Genau das werden wir in „Frozen 2“ sehen.

Das sieht man so toll, wenn die Mama Anna und Elsa ein „Gute Nacht Lied“ singt, was später dann Elsa für Anna singt.

Peter Del Vecho: Genau das meine ich. Wir vergessen, wieviel solche Kleinigkeiten bedeuten können. Diese trägt man sein Leben lang bei sich. Die Familie trägt man bei sich, selbst wenn sie nicht mehr da sind. Teile von ihnen trägt man für immer mit sich rum. Egal wie sehr man sich selber vielleicht verändern wird, etwas was sich nie ändert ist deine Familie. Genau das spielt eine große Rolle in „Frozen 2“.

Der Song „Let it Go“ ist praktisch zu einer Hymne geworden und für sehr viele Menschen enorm wichtig.

Peter Del Vecho: Was ich so an dem Film liebe und vor allem an dem Song, dass sich jeder damit identifizieren kann. Auf der Disney Expo D23 im August, kam eine Frau zu uns. Sie hat uns erzählt, dass sie genau eine Woche Clean war, als sie „Frozen“ gesehen hat. Der Song hat ihr so viel bedeutet und jetzt ist sie seit 6 Jahren clean. Wahnsinn. Sie hat sich sogar Elsa als Tottoo auf den Unterarm tätowieren lassen. Dann da war da auch noch der Kriegsveteran, der sein linkes Bein verloren hat. Für ihn ist verständlicherweise ein Welt zusammen gebrochen. Als er den Film gesehen und „Let it Go“ gehört hat, hat er die Vergangenheit hinter sich gelassen. Er hat also los gelassen und sich im hier und jetzt akzeptiert. Dieser Song steht für so viele verschiedene Emotionen und das ist ein tolles Gefühl.

Ich bin immer für ein Happy End und vor allem ein romantisches. Können wir dieses Mal auch für Elsa eins erwarten?

Peter Del Vecho: Da musst du den Film sehen. Im Fokus stehen beide Schwestern und vor allem ihre Beziehung. Das macht den Film ja so besonders. Im Ersten und natürlich auch im Zweiten. Natürlich ist ihre Familie größer geworden, denn jetzt sind Olaf, Sven und Kristoff ein Teil davon. Die Definition von Familie hat sich also verändert. Aber die Idee des Familienkerns, dieser innere Kreis der dich unterstützt, das ist eine wichtige Message.

Was ich so an Frozen liebe, ist hier die Definition der wahren Liebe. Das muss nicht zwangsweise bedeuten, dass man damit die Liebe für den Partner meint, sondern auch die Liebe zwischen Schwestern. Ich bin bei uns auch die kleine Schwester.

Peter Del Vecho: Blickst du zu deiner Schwester auf?

Ja! Absolut! Sie ist immer da für mich und meine Heldin. Das ist auch unser Film. Daher liebe ich diese Definition von „wahrer Liebe“, die Schwesternliebe.

Peter Del Vecho: Ich denke, dass ist genau das warum sich so viele von „Frozen“ angesprochen und identifizieren können. Regisseur Chris Buck hat von Anfang an gesagt, selbst als sich immer wieder alles verändert hat, warum muss die wahre Liebe immer bedeuten, dass ein Prinz zur Rettung kommt?! Kann man es nicht umdefinierten? Warum kann es nicht auch die familiäre Liebe sein?! Und uns war die Schwesternliebe sehr wichtig und genau das wollten wir auch im zweiten Teil beibehalten.

Vielen Dank an Peter Del Vecho für dieses tolle und sehr interessante Interview. Ein so netter und sympathischer Mann, mit dem ich noch Stunden über Disney hätte reden können!
Danke an Frandly PR und Black Rabbit für diese einmalige Chance und natürlich Walt Disney Studios! Mein erster Einblick vom Film war sehr gut. ich war total Überrascht und finde die Idee mit dem verwunschenen Wald super. So hat man zu dem kalten Winter und dem Schnee eine tolle Abwechslung. Die Songs, vor allem „Into the Unknown“ hat absolute Ohrwurm Qualitäten und ist so power voll. Für mich wirkt „Die Eiskönigin 2“ etwas düsterer und erwachsener als der erste Teil. Das finde ich aber sehr gut, denn so spricht man auch das Publikum an, welche vor 6 Jahren noch kleiner waren. Ich bin sehr gespannt auf den kompletten Film und bin mir sicher, dass man auch hier wieder die Taschentücher bereit haben muss.

Die Eiskönigin 2 erwartet euch ab dem 20. November im Kino!

  • „Die Eiskönigin 2“ ab dem 20.11.2019 in den deutschen Kinos.
  • Produzent:Peter Del Vecho
  • Regie: Chris Buck und Jennifer Lee
  • Bilderquelle: DISNEY
  • Mit freundlicher Unterstützung von FRANDLY PR, Black Rabbit & Disney Deutschland <3

Franzi

Hallo Ihr, ich bin Franzi und das ist meine Seite. Geboren in Berlin, aufgewachsen in Disneyland, gelernt beim Radio, dann TV und nun freie Moderatorin und Redakteurin. Hier gibt es nur Dinge die mich wirklich interessieren und hinter denen ich auch stehe. Meine Arbeit und meine Erlebnisse. Dinge bei denen ich gelacht oder auch geweint habe. Ihr könnt euch sicher sein: Das bin zu 1000% ich!

Other posts

  • Hallo Franzi
    Wow toller Beitrag ich hatte beim lesen von dem Interview auch Tränen in den Augen und bin so gespannt auf den Film und kann es kaum abwarten ihn zu sehen. Ich freue mich auch auf den Erwachsenen Eindruck vom Film und was noch auf uns zu kommt. Meine Taschentücher werde ich definitiv bereit halten.
    Liebe Grüße Laura

  • COMMENT (1)

    1. Laura 27th Oktober 2019 at 8:04 pm -

      Hallo Franzi
      Wow toller Beitrag ich hatte beim lesen von dem Interview auch Tränen in den Augen und bin so gespannt auf den Film und kann es kaum abwarten ihn zu sehen. Ich freue mich auch auf den Erwachsenen Eindruck vom Film und was noch auf uns zu kommt. Meine Taschentücher werde ich definitiv bereit halten.
      Liebe Grüße Laura

      Reply

    Leave a Reply